Sonnenhungrige im April
Projekt
Burghölzli
Bei diesem anhaltend schönen Wetter sind etliche spannende Beobachtungen im und ums Burghölzli möglich.
Da sonnt sich eine Ringelnatter auf einem Asthaufen am Ufer des Nebelbaches in einem Privatgarten. Danke für das tolle Bild, Anouk! Im Botanischen Garten treffe ich auf eine schwimmende Ringelnatter, sie lebt dort im Schlaraffenland: so viele Frösche. Im eigenen Garten hat die Blaue Holzbiene tatsächlich den Stamm, an welchem sie sich im Februar gepaart hat, zu ihrem Brutplatz auserkoren (falls es dieselbe ist…). Inzwischen sind auch die Weibchen der seltenen Schöterich- Mauerbiene an den Goldlackblüten anzutreffen. Übrigens ganz einfach, diese seltene Mauerbiene zu fördern: es braucht nur Toleranz gegenüber dem Knoblauchhederich, der gleichzeitig auch noch andern Wildbienen und der Aurorafalterraupe als Futter dient. Auf dem wolligen Schneeball frisst ein Juwel von einem Käfer, der leuchtend grüne Rosenkäfer, am Pollen und wird kurz darauf von einem Männchen entdeckt. Paarungszeit, wohin man schaut: auch bei den Langhornbienen im Gestrüpp.
Impressionen von einem Tag im April
© Christine Dobler Gross
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Efeu
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Spaziergang für die Freund:innen von NimS
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Natternkopf
Der Natternkopf bereichert den Garten nicht nur farblich, sondern ist auch die einzige Pollenquelle der Natternkopf-Mauerbiene.


